Caroline

Summer School 2012

Hallo zusammen,

auch bei mir rückt die Zwischenprüfung nun in greifbare Nähe (im September ist es schon soweit) und dementsprechend kam mir die „Summer School“ wie gelegen. Sinn der Veranstaltung war, uns die Betriebswirtschaftslehre (BWL) näher zu bringen und eins kann ich vorab schon sagen: Ich persönlich habe SEHR viel davon mitgenommen! :-)

Los ging es am Montag um 09:00 Uhr und alles begann ganz locker mit einer Vorstellungsrunde (es ist schon erstaunlich, wie viel man doch nach sooooo vielen Vorstellungsrunden noch von den anderen Auszubildenden, die mit einem die Ausbildung angefangen haben, erfahren kann ;-)).

Vorstellungsrunde Vorstellungsrunde Euphorie

Anschließend haben wir eine Fallstudie anhand eines Beispiels von Asterix und Obelix, die einen Hinkelsteinbetrieb übernehmen möchten, bearbeitet. So hatten wir die Möglichkeit unsere bereits vorhandenen Kenntnisse über Bilanz und Erfolgsrechnung aufzufrischen  und auch Neues dazu zu lernen. Unsere Referentin hat alles super erklärt und es schlossen sich so langsam einige Lücken, welche sich durch die Schule leider ab und zu auf tun. Hier hat sogar BWL mal Spaß gemacht ;-)! Wir haben an dem Tag insgesamt seeeeehr viele Informationen erhalten, die in den regelmäßigen Kaffeepausen erstmal sacken mussten.

Fallstudie Fallstudie

Den Dienstag begannen wir mit einer Wiederholung in Form von einem Quiz. Das Besondere: Die Punkte, die wir hier erspielten, kamen uns im späteren Planspiel zu Gute!

Wiederholungs-Quiz Planspiel 

Für alle, die sich gerne über das Planspiel informieren möchten:
Hier seht ihr das Planspiel in Form eines Brettspieles. Wir spielten den Ablauf in einem Unternehmen durch. Ganz unten sieht man die “Kasse”. Dort waren die “Mäuse” (Geld) drin, welche wir anfangs durch die Sonderzahlung (die Punkte, die wir beim Wiederholungsquiz gesammelt hatten) und Kredite erhielten. Dann ging es los:

Die Laufzeit der Kredite war unten links zu sehen. Oben sieht man das Feld, in dem wir die Rohstoffe eingekauft haben, unsere Maschinen, welche von den Rohstoffen durchlaufen werden und die fertig hergestellten Produkte. Die verschiedenen Kundenaufträge (auf welche hin wir ja produzieren mussten) mussten wir zunächst ersteigern. Anschließend (unten rechts) sieht man alle offenen Forderungen, welche zunächst eine Zeit durchlaufen müssen (3 Schritte) bis sie unten in der Mitte in die Kasse als “Mäuse” einfließen, wenn der Kunde “bezahlt” hat.  Es war gar nicht so einfach (vor allem am Anfang :-D!) den Überblick zu behalten und zu gucken, wieviel Geld man zur Verfügung hat und wieviele Produkte man mit den Maschinen (welche man auch noch dazu kaufen konnte) herstellen kann. Und es war wirklich unglaublich, wie sich das Blatt am Ende gewendet hat.

Planspiel

Ich wünsche euch ein schönes (hoffentlich sonniges) Wochenende, eure Caro